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Spiel: Derby Kramski Arena: Das Stadion im Brötzinger Tal hat eine lange Geschichte, die im Jahr 1911 begann. Das Stadion im Brötzinger Tal wurde schließlich am 7. September 1913 eröffnet, als der Karlsruher FV der Gegner war und das Spiel mit einem Endstand von 1:1 beendet wurde. Es dient als Heimspielstätte für den 1. CfR Pforzheim. Während seiner Blütezeit in den 1960er Jahren verzeichnete das Stadion einen bemerkenswerten Zuschauerzuspruch, wobei regelmäßig Tausende von Fans die Spiele des "Clubs" in der Regionalliga Süd verfolgten. Das Stadion erlebte jedoch auch düstere Zeiten, insbesondere während des Ersten Weltkriegs. In dieser Zeit wurde das Spielfeld zeitweise für landwirtschaftliche Zwecke genutzt. Die aus Holz gebaute Tribüne des Stadions fiel 1943 einem Brand zum Opfer, zwei Jahre bevor Pforzheim selbst schwer zerstört wurde. Dennoch wurde die Tribüne 1950 als Stahlbetonstruktur neu errichtet, und 1968 erlitt sie erneut Schaden, als ein Tornado über die Stadt hinwegfegte. Die Geschichte des Stadions umfasst auch die Fusion des 1. FC mit dem VfR Pforzheim im Jahr 2010. Während der Umbauarbeiten im Brötzinger Tal zog der Verein vorübergehend in das Holzhofstadion um und verbrachte dort mehr als fünf Jahre. In dieser Zeit gab es einige bemerkenswerte Ereignisse, darunter Relegationsspiele und bedeutende Momente für den Verein. In der Winterpause der Saison 2019/2020 setzten sich zahlreiche Mitglieder und Freunde des Vereins mit großem Engagement dafür ein, die Umbauarbeiten im Brötzinger Tal abzuschließen und die Zukunft des Stadions zu sichern.

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